Transport Fever – Teil 2

Hallöchen, weiter geht es mit Teil 2 meines Spiele-Tests von Transport Fever.
Hier geht es zu Teil 1 meines Transport Fever Berichts.

Mit den Weichen ausweichen

Sobald ihr Eure erste Schienenstrecke verlegt habt und ihr plant mehr als einen Zug auf der Strecke fahren zu lassen (ich persönlich baue mir immer einer Art Hauptstrecke die sich möglichst alle Züge zumindest auf Teilstrecken teilen). kommt ihr nicht herum euch mit Signalen, Weichen, Ausweichsgleisen oder zusätzlichen Gleisen auseinanderzusetzen.
Hier gibt es mehrere Varianten die ihr auf jeden Fall ins Auge fassen solltet.
Eine der einfachsten Methoden um schnell und kosteneffektiv mehrere Züge auf einer Strecke pendeln lassen zu können sind die Ausweichgleise. Hier zieht ihr einfach in beliebten Abständen aus euren bestehenden Gleisen eine Abzweigung heraus und führt diese nach einigen Metern wieder auf das Hauptgleis zurück. Hierbei entstehen also zwei Gleise die ihr benutzen könnt. Damit das ganze auch reibungslos funktioniert, benötigt ihr hierfür auch Signale. Faustregel: Immer am Ende einer Zusammenführung des Ausweichsgleises kommt ein Signal! Dadurch bleiben Züge nämlich auf dem Ausweichgleis oder der Hauptstrecke stehen sofern der Weg gerade blockiert und warten bis sie wieder Platz haben.

Transport Fever
Ein Ausweichgleis mitsamt Halte-Signalen am Ende.

Wenn das geklappt hat, sollte Transport Fever euch automatisch das ganze aufteilen in einen Hin- und einen Rückweg.
Ihr könnt dies allerdings auch steuern, indem ihr als Zielpunkt einer Route eins der Signale auswählt. Somit fährt der Zug dann zu eben besagten Signal.
Um ein solches System am Leben zu erhalten ist es wichtig das ihr solche Ausweichgleise öfters einbaut, da ansonsten bei eingleisigem Verkehr das ganze wieder ins Stocken gerät (wenn ihr nur ein Ausweichgleis habt hält der gegenüberliegende Zug solange bis der andere vorbei ist).
Umso mehr Züge auf einer Strecke fahren umso mehr Ausweichgleise benötigt ihr.